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Corona-Pandemie!

 

Unser Jahreskonzert am 2. November 2019
 

 

Unter dem Motto "LEBEN-NEBEL" fand unser Jahreskonzert im Rahmen der "Tage der Kirchenmusik" am 2. November 2019 in der Schlosskirche statt. Unser Dirigent Tobias Prautsch hatte für das Konzert ein vielfältiges Programm von "Vaterunser-Vertonungen" aus verschiedenen Ländern und Jahrhunderten zusammengestellt. Wir ergänzten unser Konzert mit der Lesung bewegender Originaltexte von Flüchtlingen, Vertriebenen und Verfolgten die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben.

Beim Konzert haben uns der Pianist Stanislav Okunev, und das Streichquartett mit Michael Makarov und Palina Semianiuk (Violine), Ferdinand Hubert (Viola) und Shirin Tashibaeva (Violoncello) begleitet. Außerdem gestalteten mit uns MusikerInnen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst das Konzert:

  • die Gesangssolisten Noabelle Marie-Claire Chegaing, (Sopran); Torben Binding (Bass) und Alexandr Bogdanov (Tenor).

Eröffnet haben wir das Konzert mit einem gregorianischen „Pater noster“, sangen dann das russische „Otche nash“ (von Nikolai Kedrov).

Beim französischen „Notre Pére“ (von Maurice Duruflé) begleitete uns das Streichquartett.

Eine große Herausforderung für die Gäste und uns war dann der experimentelle Sprechgesang „Vater unser“ (von Wolfgang Stockmeier), begleitet von der Bildershow “Vaterunser-Zyklus” von Henning Diers.

Im Verlauf des weiteren Konzertes sangen dann unsere tiefen Stimmen das westafrikanische Traditional „Abana“ und unsere hohen Stimmen das „Pater Noster“ von Piotr Janczak. Ganz viel Freude hat uns das Singen von „Baba Yetu“ bereitet und unserem Publikum scheinbar auch! Hier sang der Tenor Alexandr Bogdanov gemeinsam mit uns, und wir wurden vom Streichquartett begleitet.

Das Konzert beendeten wir mit den Liedern „Aller Augen“ von Heinrich Schütz, dem vierstimmigen orthodoxen „Vater Unser“ von Nikolaj Rimskij-Korsakov und dem frühbarocken „Also hat Gott die Welt geliebt“ von Melchior Franck.

Bei einem gemeinsamen Essen haben wir den Konzertabend entspannt ausklingen lassen. Mit dem guten Gefühl, dass das viele Proben sich gelohnt hat :-)

Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Gäste!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Klänge „zwischen Himmel und Erde“ bei einer heißen

„Nacht der Musen“

 

Unter der Leitung von Tobias Prautsch sang die Rumpenheimer Kantorei gemeinsam mit ihren Gästen der "6. Rumpenheimer Singwoche" beim Konzert "Nacht der Musen" am Samstag den 29. Juni 2019 in der Ev. Schlosskirche. Sie präsentierten bei hochsommerlichen Temperaturen einen kleinen Ausschnitt aus ihrem Programm von Liedern zum Thema „zwischen Himmel und Erde“, dass sie in der Singwoche zuvor gemeinsam erarbeitet hatten.

Das Lied „Look at the world“ von John Rutter begann mit einem wunderschön von Marlies Wilk gesungenen Solo und wurde von der Kantorei kraftvoll fortgesetzt. Die Percussion-Gruppe aus Dietesheim mit Eva Maria Wilk und Julia Stanisch unterstütze temperamentvoll bei dem Lied „Heute beginnt der Rest deines Lebens“ (Udo Jürgens) den Gesang der Kantorei. Das Werkstattkonzert wurde so zu einem sehr harmonischen Gemeinschaftswerk.
Ein wahrhaft festlicher Abschluss einer Woche, die geprägt war vom beherzten einstudieren neuer Lieder und hoch konzentrierter Proben – und natürlich ganz viel Freude am Singen!

Abgerundet wurde die „Nacht der Musen“ durch den Pianisten Stanislav Okunev, der die Chöre den ganzen Abend professionell am Klavier begleitete sowie mit der stimmigen und gefühlvollen Moderation von Harriet Lyre.

Weitere drei Chöre waren der Einladung der Kantorei gefolgt und bereicherten mit ihrem herrlichen Gesang die Konzertnacht: Kirchenchor Dietesheim (Ltg. Tobias Prautsch), Gospelchor 'Good News', Bischofsheim (Ltg. Andrea Tetens), und sogar aus Bayern angereist der Chor 'good news', Stadt und Land Aschaffenburg (Ltg. Christiane Michaeli).

Der mit einer Drohne aufgenommene Film des Fotografen Bernd Georg, zeigte Rumpenheim aus zuvor noch nie gesehenen Perspektiven. Die währenddessen dazu am Klavier gespielte Begleitmusik von Stanislav Okunev, stellte auf ganz besondere Weise eine Verbindung „zwischen Himmel und Erde“ her.

Sekt, Wein und kulinarische Köstlichkeiten sowie die Möglichkeit zu Gesprächen gab es vor und nach dem Konzert im Schlosspark. Hier wurde auch im Anschluss an das Konzert eine Feuerschau dargeboten, die das Publikum beindruckte.

Alles in allem ein gelungener Abend mit besonders guter und ausgelassener Stimmung!

Freuen wir uns auf die nächste Singwoche und auf die nächste „Nacht der Musen“, ganz nach dem Motto: „Nach dem Konzert ist vor dem Konzert!“

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